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18.03.2026

Peers to Peers – Termin 2: Klimawandel verstehen, Zukunftsideen gestalten

Klimaexperte Michael Krobath eröffnete den Tag mit einem kompakten, gut verständlichen Input zu Grundlagen des Klimawandels. Die Jugendlichen betonten im späteren Feedback besonders, wie interessant und klar dieser Teil gestaltet war. 

Entscheidungen für eine klimafreundliche Gesellschaft

Herzstück des Vormittags war das mehrstufige Gedankenexperiment "Aufbruch in eine Klimafreundliche Gesellschaft".
In Kleingruppen beschäftigten sich die Jugendlichen mit Karten und Verhaltensmustern, die sie in mehreren Runden aussortieren sollten:

  1. Welche Maßnahmen trägt die Gesellschaft am leichtesten mit?
  2. Welche bringen dem Klima am meisten?
  3. Was kann zusätzlich wegfallen, ohne Lebensqualität zu verlieren?

Es folgten kurze Blitzlichter und eine intensive Reflexion:

  • Wie würde sich der Alltag verändern?
  • Wäre eine klimafreundlichere Gesellschaft glücklicher?
  • Was fehlt, was entsteht, welche Vorteile gäbe es?

Die Diskussionen waren lebendig, wertschätzend und oft überraschend – ein starkes Zeichen für die Reflexionsfähigkeit der Jugendlichen.

Im zweiten Teil des Workshoptages begann die große Brainstorming‑Session: ohne Kritik, offen für alles und mit viel Freiraum für Kreativität! 

Auf Flipcharts und Post‑its entstanden erste Visionen, Verbesserungsvorschläge und Projektansätze.
Anschließend wurden die Top‑Ideen anhand ihrer Relevanz für den Klimaschutz und die Freude an der Umsetzung eingeordnet

Die Rückmeldungen waren überwiegend sehr positiv. Besonders hervorgehoben wurden das Brainstorming, das Gedankenexperiment, der Expert*inneninput, die Zusammenarbeit mit anderen Schulen sowie die gute, offene Atmosphäre.

Sneak Peek auf den 3. Termin

In Termin 3 werden die Jugendlichen ihre Projektideen weiter konkretisieren und erste Schritte Richtung Umsetzung planen. Wir freuen uns auf innovative Projekte, die Klimaschutz praxisnah und jugendgeleitet denken.

Peers to Peers zeigt wieder einmal mehr: Jugendliche haben nicht nur starke Meinungen, sondern auch starke Ideen – und sie wollen diese einbringen.

Fotos (c) beteiligung.st



18.03.2026

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