JUGENDGEMEINDERAT DEUTSCHLANDSBERG

JUGENDGEMEINDERAT DEUTSCHLANDSBERG

Mit dem Jugendgemeinderat eröffnet die Stadtgemeinde Deutschlandsberg und Jugendausschussobfrau Elisabeth Koch Jugendlichen eine Möglichkeit, sich aktiv am Gemeindegeschehen einzubringen.

Den Anstoß dafür lieferte die Erarbeitung der Jugendstrategie „Junges Deutschlandsberg – Magic“. Das Ziel dieser Strategie ist es, Jugendlichen ein vielfältiges Angebot in ihrer Heimat, Platz und Raum zur Verfügung zu stellen, damit ihr Leben mit den an ihnen gestellten wachsenden Anforderungen gut zu bewältigen ist.
Die Bedürfnisse der Jugendlichen stehen dabei im Vordergrund: Es werden Themen besprochen, die sie selbst und ihr soziales Umfeld betreffen. Jungen Bürger:innen wird so eine Stimme im Gemeindegeschehen gegeben und erhalten die Möglichkeit ihre eigenen Ideen einzubringen. In diesem Jahr werden acht Treffen stattfinden.

Start des Jugendgemeinderats
Am Mittwoch, 24. März 2021, war es endlich so weit und das erste Treffen des Jugendgemeinderats fand im Gemeindeamt statt. Bernd Mehrl von beteiligung.st und Jugendausschussobfrau Elisabeth Koch begrüßten die engagierten Jugendlichen. Bevor mit der inhaltlichen Auseinandersetzung begonnen wurde, gab es eine Kennenlernrunde, Erwartungen der Jugendlichen wurden besprochen und darüber diskutiert, inwiefern Politik (politische, gesellschaftspolitische Entscheidungen) das Leben der Jugendlichen betrifft.

Um zu konkreten Gestaltungsideen zu kommen, die dann in Projekte münden, überlegten die Jugendlichen zuerst was ihnen in Deutschlandsberg besonders gut gefällt bzw. was für sie nicht so optimal ist – wo es Handlungsbedarf aus ihrer Sicht gibt. In der nächsten Jugendgemeinderatssitzung, die am 28. April 2021 stattfindet, werden konkrete Ideen gesammelt, an denen die engagierten Jugendlichen arbeiten möchten. Den Jugendlichen hat das erste Treffen sehr gut gefallen und sie freuen sich schon aktiv zu werden.

 

Begleitet und durchgeführt werden die Treffen von Bernd Mehr, MA von beteiligung.st, Fachstelle für Kinder-, Jugend- und BürgerInnenbeteiligung.